Panthers müssen hohe Niederlage beim
IHC Neumarkt einstecken
Panthers traten mit Miniaufgebot an
Die Panthers mussten eine bittere und sehr hohe
Niederlage bei ihrem Auswärtsantritt bei den Neumarkt Red
Devils einstecken. Sie traten allerdings nur mit einem Miniaufgebot
von 7 Leuten an. Aus diesem Grund waren die Cracks aus der Oberpfalz
auch schon rein in konditioneller Hinsicht überlegen.
IHC Neumarkt : SC Neustadt Panthers 17 : 1 ( 3:0/6:0/8:1 )
Bei Ihrem Auswärtsauftritt bei den IHC Neumarkt Red Devils
mussten die Inlinecracks des Ski Clubs aus Neustadt die höchste
Niederlage der laufenden Saison einstecken. Die Panthers, die
am Beginn noch recht gut dagegenhielten brachen aber gegen Ende
des Spiels merklich ein, da sie nur mit einem Miniaufgebot angereist
waren.
In den ersten Minuten hielten die Cracks aus der
Puppenstadt noch mit den Neumarktern voll mit. Da sie zu diesem
Zeitpunkt noch taufrisch waren und sich der Unterschied in der
Stärke der Aufstellung noch nicht bemerkbar machte. In der
13. Minute allerdings begann der bis zum Ende des Spiels nicht
mehr endenden wollenden Torreigen der Red Devils aus Neumarkt.
Florian Spangler war es, der mit seinem Tor den Anfang machte.
Im zweiten Spielabschnitt passierte nicht viel,
die Panthers hatten kaum Chancen nach vorne zu kommen und mussten
insgesamt sechs Tore einstecken.
Im letzten Spielabschnitt setzten die sehr unsicher
leitenden Schiedsrichter aus Pleystein ihrer schlechten Leistung
den traurigen „Höhepunkt“ auf, als sie Klaus
Langbein, der von einem Neumarkter Spieler gecheckt wurde, und
dadurch über die sehr niedrige Bande fiel eine Strafzeit
aufbrummten, da er ja absichtlich das Spielfeld verlassen hätte.
Offensichtlich verloren die Zebras in diesem Moment vollkommen
die Kontrolle, und verteilten zwei Disziplinarstrafen. Auch wenn
die Schiedsrichter keine Schuld an der Niederlage haben, so muss
man doch leider Gottes die schlechte Leistung hier einmal rügen.
Trotz dieser hohen Niederlage kämpften die
Panthers aus der Puppenstadt bis zuletzt verbissen. Der Spieler,
der aus der geschlossen auftretenden Mannschaft war wohl Stefan
Schulz, der sich nach einer Kreuzband Operation in den Dienst
der Mannschaft stellte und sein Tor in diesem Spiel mehr als nur
verdient hat.
Als einer der besten Spieler auf Neumarkter Seite tat sich Florian
Spangler hervor, der in diesem Spiel alleine sechs Scorerpunkte
auf sein Konto gutschreiben konnte.
Strafzeiten: Neumarkt: 16 min. Neustadt:
20 min.
Neustadt:
Tor: Jan Kumerics
Abwehr: Klaus Langbein, Stefan Schulz,
Timo Schaller
Sturm: Christian Morgenthum, Sascha Lang,
Alexander Linke
Neumarkt: Benedikt Schreiber, Stefan Munker;
Florian Spangler, Christian Lichtneckert, Hannes Büttner,
Martin Steinbach, Robert Weinberg, Andreas Löwenstein, Sebastian
Schauer, Robert Schwarzer
Schiedsrichter: Ronny Bäßler, Benjamin
Koppmann (TSV Pleystein);
Zuschauer: 30;
Tore: 13. Minute Florian Spangler (Sebastian
Schauer) 1:0, 15. Minute Florian Spangler (Robert Schwarzer) 2:0,
18. Minute Christian Lichtneckert (Florian Spangler) 3:0, 26.
Minute Martin Steinbach (Sebastian Schauer) 4:0, 28. Minute Florian
Spangler (Robert Schwarzer) 5:0, 29. Minute Robert Schwarzer 6:0,
32. Minute Sebastian Schauer (Benedikt Schreiber) 7:0, 36. Minute
Sebastian Schauer (Andreas Löwenstein) 8:0, 39. Minute Hannes
Büttner 9:0, 42. Minute Florian Spangler (Andreas Löwenstein)
10:0, 44. Minute Florian Spangler 11:0, 46. Minute Robert Schwarzer
(Martin Steinbach) 12:0, 49. Minute Sebastian Schauer (Martin
Steinbach) 13:0, 53. Minute Hannes Büttner (Robert Weinberg)
14:0, 54. Minute Stefan Schulz 14:1, 55. Minute Florian Spangler
(Robert Schwarzer) 15:1, 57. Minute Martin Steinbach (Christian
Lichtneckert) 16:1, 60. Minute Robert Weinberg 17:1
( written by Sascha Lang)
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